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Conan der Barbar

Bremen, 13.12.2005

 

Der fünfmal für den Friedensnobelpreis und viermal für den Literaturnobelpreis nominierte Kinderbuchautor Stanley "Tookie" Williams wurde 1981 wegen vier Morden, die er nie eingestanden hat, von einem Gericht in den USA nach einem einigermaßen beweisfreien Indizienprozeß zum Tode verurteilt. Heute um 0.36 Ortszeit starb er laut Zeugen nach langem Todeskampf, nachdem ihm um 0.01 Uhr Uhrzeitszeit rituell eine tödliche Injektion gesetzt wurde, da der zuständige Gouverneur, ein österreichischer politischer Mängelexport, die Begnadigung so ablehnte wie bisher immer in seiner Amtszeit.

Sicherlich ist es schön für die Östereicher, dass sich immer ein Land findet, welches die minderwertigsten östereischischen Polithanseln aufnimmt. So wie Deutschland einst so dumm war, dem Österreicher Adolf Hitler Unterschlupf und desaströse Karriere zu ermöglichen, hat sich jetzt eben Californien dafür entschieden, von einem Österreicher in den Untergang geführt zu werden.

Den Hitlerverschnitt, den ich meine, kennt man weltweit wegen seiner ersten bekannten Rolle: Conan der Barbar.

Die USA hatten schon immer gewisse Sympathien für Nazis, der Großvater des jetztigen Präsidenten Bush, wie Sohn und Enkel ein Bonesman der "Skulls and Bones", von denen der Orden der SS seine Symbolik übernahm, trat schon als Finanzier von Adolf Hitler und dessen NSDAP in Erscheinung. Nach dem glücklichen Selbstmord Hitlers gingen die USA dazu über, im Rahmen von "Gladio" die Operation Werwolf zu unterstützen und sorgten dafür, dass allerlei Nazis wieder in Amt und Würden kamen.

Irgendwann wurde den US-Bürgern das zu langweilig, und sie begannen, sich ihre Nazis direkt aus Österreich zu holen. Denn Nazis stehen für etwas, auf das US-Bürger total stehen, und wo ihnen so richtig einer abgeht: das rituelle massenhafte Töten von Menschen.

Aus unerfindlichen Gründen ist Ritualmord in den USA Volkssport.

Und Conan der Barbar freut sich; bejubelt von der weissen Oberschicht darf er nach Lust und Laune metzeln, denn zu etwas anderem ist er nicht fähig.

Es macht den US-Bürgern eine masturbante Freude, mir ekeleregender Sozialgesetzgebung eine wachsende, überwiegend schwarze Unterschicht so zu verelenden, dass dieser nur der Weg in die Kriminalität bleibt. Dann hat man einen Grund sie lustvoll zu bestrafen, wobei die Lust am Strafen eher zu Wix-Orgien innerhalb der überwiegenden weißen Oberschicht führt.

Vermutlich aus diesem Grund musste Tookie Williams sterben: er schrieb gegen die Bandenkriminalität an, er wandte sich gegen Gewalt. Wenn er damit Erfolg haben würde, woher würden die Ritualmörder in den USA dann ihre Opfer beziehen?

Wirkliche Massenmörder, z.B. die Bushs, bejubelt man, Millionen von Toten, das finden die US-Bürger geil. Wer nur einen oder wenige unbewiesene Morde in die Schuhe geschoben bekommen kann, der wird eben rituell ermordet.

Darüber, ob Gouverneure sich von den Leichen der rituell getöteten makabre Speisen zubereiten lassen, kann nur spekuliert werden, ausschließen kann man dies nach besten Wissen und Gewissen nicht, geht doch kulturell tief verwurzelter Ritualmord meist mit Kannibalismus einher. Gelegentlich wird auch der Kannibalismus "sublimert". Als Deutschland da war, wo die USA heute sind, und der staatlich verordnete Ritualmord hierzulande so an der Tagesordnung war, wie "geheime" Lager, machten viehische Ritualmörder Lampenschirme aus Menschenhaut.

Das einzige, was die sozialpsychologisch degenierten US-Bürger noch aufrütteln könnte, wäre eine Art Nürnberger Prozeß gegen die US-Führer. Denn auch den Deutschen war es eine Lehre, als plötzlich ihre liebsten Massenmörder ohne großes Ritual selbst gehenkt wurden.

Ja, ich bin der Meinung, dass Conan der Barbar selbst die Todesstrafe verdient hat.

Allerdings ohne großes Ritual, dafür aber live im TV, auf allen Kanälen: Die letzte Hinrichtung der USA!

Und ja, die kannibalistisch orientierten US-Bürger müssen sich genau anschaun, was sie verschulden, jedes Elend dieser Welt, an dem sie als Verantwortliche der einzigen Weltmacht die Schuld tragen, muss ihnen immer und immer wieder um die Ohren geschlagen werden, bis sie unter ihrer Schuld zusammenbrechen. Anders hat man auch die Deutschen nicht vom Faschismus befreit.

Dem Volk, das den Fundamentalismus erfand, gehört das "Auge um Auge, Zahn um Zahn" bis zum Erbrechen in die Fresse geschlagen.

Und die Österreicher sollten sich eine bessere Psychiatrie anschaffen und aufhören, ihre Wahnsinngen in andere Länder zu exportieren, auch wenn ich verstehen kann, dass sie froh sind, Schwarzenegger losgeworden zu sein... Immerhin könnten sie den österreichischen Staatsbürger Arnold Schwarzenegger alias Conan der Barbar wegen Beihilfe zum Mord vor ein Gericht stellen und/oder ihm wegen Schädigung des Ansehens Österreichs die Staatsbügerschaft aberkennen.

Nein, ich bin kein Anti-Amerikanist, die USA sind nicht repräsentativ für Amerika und die mordgeile Oberschicht der USA, die US-Bürger, sind nicht repräsentativ für die Menschen in den USA.

Ja, ich provoziere absichtlich, und absichtlich auch mit Widersprüchen.

Leider sind die US-Bürger in ihrer Mehrheit primitive Barbaren, die eine fast sexuelle Lust am rituellen Töten empfinden und zur Rechtfertigung ihrer Antimenschlichkeit lediglich mit stumpfen Blick hohle Phrasen im Delirium des religiösen Wahn hervorstoßen können.
Um stets genug Delinquenten für ihre rituellen Menschenopfer zu haben, führten die US-Bürger ein perverses Sozialsystem ein, dass große Teile der in den USA lebenden Menschen in die Kriminalität zwingt.

Erst der Schritt in die Zivilisation könnte die USA aus dem Wahn der Gewalt erlösen, aber dazu bräuchte es eine Revolution, die von der barbarischen Mehrheit dort nicht zu erwarten ist.
Die Zivilisation sollte alle Kontakte zu den USA und ähnlichen Schurkenstaaten (z.B. VR China, Iran, Saudi-Arabien) abbrechen.

 

 

Tipp 1: Menschenopfer, Kannibalismus und Opferkult <externer Link, www.hausarbeiten.de>

Tipp 2: Jürgen Martschukat, "Inszeniertes Töten" <externer Link, www.perlentaucher.de>

Tipp 3: Die Todesstrafe in Michel Foucaults "Geschichte der Gegenwart" <externer Link, www.graswurzel.net>

Tipp 4: Michel Foucault (1926-1984) <externer Link, www.raffiniert.ch>

 

URL dieses Artikels: http://www.stattnetz.de/politik/artikel/conan.htm

 

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© Christian Wetter 13.12. 2005

 
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