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Wieviel Diktatur lassen wir uns noch gefallen?

Bremen, 26. 08. 2006

Die zweite "Große Koalition" in der Geschichte der BRD verwirklicht sämtliche Befürchtungen, die Demokraten schon zum Zeitpunkt der fingierten Vertrauensfrage des Ex-Kanzlers Schröder äußerten.

Die Zahl der Kriegseinsätze der Bundeswehr hat zugenommen, offen verkündet der im orwellschen Sinne "Verteidigungsminister" genannte Spitzenpolitiker Jung, daß der Einsatz im Kongo den Rohstoffinteressen deutscher Kapitalisten dient. Gerne würde man das Grundgesetz nicht nur ständig brechen, sondern es so umschreiben, daß ständige Angriffkriege im Auftrag der Kapitalisten Kernaufgabe deutscher Soldaten wird. Natürlich soll die Bundeswehr auch bewaffnet gegen die eigene Zivilbevölkerung vorgehen, wenn diese den Kapitalisten den Gehorsam aufkündigen sollte.

Wer nicht zu 100% dem Idealbild der seit 1933 ununterbrochen faschistischen Bonzen entspricht, hat in Deutschland keine Menschenrechte mehr.

Ganz im Sinne von Angela Merkel, die sich schon vor ihrer Wahl für die Abschaffung der Demokratie aussprach, denn Deutschland habe ja nun mal keinen Rechtsanspruch auf Demokratie, erlauben deutsche Gerichte im demokratiefernen Brandenburg es offenbar nationalsozialistischen Polizeibeamten, Sinti und Roma in einer wohl nur für Faschisten erträglichen Beamtenpostille pauschal als Sozialschmarotzer und ähnliches zu beleidigen. Nun wird sich wohl die UN-Menschenrechtskommission der Angelegenheit annehmen, was aber ohne Auswirkungen auf die Faschisten innerhalb der deutschen Polizei, Justiz und Spitzenpolitik belieben wird. Faschistenschweine haben sich noch nie um Völkerrecht und Menschenrecht gekümmert.

Passend zu Bemühungen Angela Merkels zur Festschreibung der Gottesstaatlichkeit auf EU-Ebene finden die endzeitfaschistischen Regierungskreise der USA deutsche Unterstützung bei ihrem von Geisteskrankheit gezeichneten Plan das Weltuntergangsszenario "Armageddon" im Nahost-Konflikt beginnend umzusetzen. Tipp: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/23/23322/1.html
Klar, daß auch unser Zonen-Geli Merkel ihren Beitrag zum Weltuntergang leisten will, ist sie doch als Pfaffentochter offensichtlich ganz versessen darauf, mit ihrem Grabschkumpel Bush Seit' an Seit' ins Himmelreich einzuziehen. Kriegsminister Jung nennt den geplanten Einsatz der Bundeswehr im Nahen Osten schon vor Beginn einen Kampfeinsatz, die Verwicklung in die apokalyptischen Pläne der in den USA übermächtigen an der Geisteskrankheit des religiösen Wahnsinns leidenden Evangelikalen wäre somit also nur euphemistisch im Konjunktiv zu beschreiben...

Die innenpolitischen Spannungen werden von Leuten wie Herrn Söder aus dem bayerischen Ausland angeheizt, der immer so ein sexuell erregtes Leuchten in den Augen hat, wenn er mehr Verelendung der deutschen Bevölkerung fordert. Leider kommt niemand auf die Idee den Ausländer Söder abzuschieben, denn seine bayerische Heimat war und ist kein Teil der Bundesrepublik Deutschland, denn Bayern ist der BRD nie beigetreten! Der Söder ist also nichts anderes als ein ausländischer Hassprediger, der in Deutschland nichts zu suchen hat. Tipp: Ist die Integration von Bayern in Deutschland möglich? Plädoyer für die Abschiebung integrationsunwilliger Bayern

Schon seltsam, einerseits werden deutsche Staatsbürger der Gruppe der Sinti unter der "Schirmherrschaft" des offensichtlich dem "Hofgeismarer Kreis" (externer Link, Berliner Institut für Faschismusforschung) der SPD angehörigen Matthias Platzeck straffrei im Vokabular des Dritten Reiches beleidigt, andererseits erlaubt man dem Ausländer und Hassprediger Söder Einfluss auf die deutsche Sozial- und Innenpolitik zu nehmen! Mit ausländischen Hasspredigern in der deutschen Politik haben wir in der Vergangenheit ja nun genug Ärger gehabt, denn auch der österreichische Ausländer Adolf "Schickelgruber" hätte nicht Reichkanzler werden brauchen...

Wer aus einem anderen Land zu uns kommt, weil er vor der Folter in der Heimat flieht, ist hierzulande nicht gerne gesehen, während Ausländer wie Herr Söder hier in ihren Hetztiraden auch noch staatliche Unterstützung erfahren!

Passend zu den genannten Szenarien werden dann noch nicht detonierte Bomben explosionsunfähiger Bauweise gefunden um sofort den Schrei nach mehr Überwachung auszulösen. Mich erinnert dies doch sehr an den unter Federführung des Verfassungsschutzes versuchten Bombenanschlag auf das jüdische Gemeindezentrum in Berlin am 9. November 1969, zu welchem es nie ein Gerichtsverfahren gab und dessen Haupttäter, der Verfassungsschützer Peter Urbach, vermutlich mit neuer Identität in den USA lebt. Auch Vergleiche der heutigen Zeit mit dem Terror der NATO-Bande Gladio kann und muss ich leider ziehen. Tipp: http://de.wikipedia.org/wiki/Gladio

 

Wieviel Diktatur wollen wir und denn noch gefallen lassen?


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Christian Wetter 26. 08. 2006

 
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