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Fusion der Parteien

Bremen, 09.10.2005

Nachdem ja aller Wahscheinlichkeit nach Linkspartei und WASG zu einer Partei fusionieren werden, ist es wohl an der Zeit, über mögliche weitere Fusionen nachzudenken.

Schon seit Jahren besorgt eine Große Koalition im Geiste Noskes und Brünings inspiriert von Domenicus und Severing die parlamentarische Umsetzung der Beschlüsse der außerparlamentarisch regierenden Bünde Bertelsmann-Stiftung, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, BDI, DIW und diverser Nazi-Sekten.

Dem Stimmvieh versuchte man zwar noch vorzumachen, es gäbe da Unterschiede zwischen Union und SPD, jedoch ist dieser Versuch kläglich gescheitert. Eine große Koalition, wie wir sie schon unter dem überzeigten Nationalsozialisten Kiesinger hatten, scheint der korrupten Bande nun als Ausweg.

Aber mal ganz ehrlich, ist es nicht eh ein Brei, der da in Berlin regiert? Wäre es nicht ein Gebot der Ehrlichkeit, wenn diese Leute offen fusionieren würden? Immerhin hätten wir dann Klarheit, inhaltliche Unterschiede gibt es nicht.

Ich schlage also vor, dass die sich nahestehenden Parteien zu einer einzigen verschmelzen. SPD/CDU/CSU und NPD/DVU sollten fusionieren.

Neue staatsdemagogische Arschlochpartei wäre doch ein passender Name!

 


URL dieses Artikels: http://www.stattnetz.de/politik/artikel/parteienfusion.htm

 

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© Christian Wetter 09.10. 2005

 
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