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Plädoyer für den Rausschmiss Polens aus der EU

Bremen, 31. 08. 2006

Aus nicht nur mir unbegreiflichen Gründen feiert der katholische Klerikalfaschismus, der schon für die Pogrome an jenen polnische Juden verantwortlich zeichnet, die das große Glück hatten, die Shoa zu überleben, fröhliche Urstände in Polen.

Offenkundig ist die Leidenswilligkeit des polnischen Volkes mit Massenarmut und Armutsprostitution seit der dem Arbeiterverräter Lech Walesa und seiner klerikalfaschistischen Einflüsterer im Vatikan zu verdankenden Abkehr vom Sozialismus noch längst nicht befriedigt.

Forderung nach verordnetem rituellen Töten, wie es die Katholiken über Jahrhunderte ihrer Schreckensherrschaft in Europa praktizierten, reichen den von Populisten à la Walesa aufgehetzten Massen in Polen offenkundig nicht aus. Ihre aus einen oft mit Kartoffeln verglichenen Zwillingspärchen bestehende Staatsspitze tut das ihrige, die Uhr in Polen auf die Zeit der Inquisition zurückzudrehen. Dieses menschheitsfeindliche Unterfangen unterstützt der Volksverhetzer Lech Walesa in jeder Weise, nur über den Weg zurück ins Mittelalter hat er sich mit den Erdfrüchtchen überworfen.

Was weder Walesa noch die Erdapfelbrüder dulden mögen, sind die Früchte der französischen Revolution. Freiheit und Laïzismus sind für sie ein fürwahr rotes Tuch. Das Lebenswerk Voltaires? Für Klerikalfaschisten ein ungebreifliches. Verbot des rituellen Menschenopfers? Für Klerikalfaschisten Blasphemie.

Die Freiheit sei gescheitert, so Walesa im Interview mit dem Standard.

Da diese polnischen klerikalfaschistischen Kräfte innerhalb der EU umzusetzen versuchen, was den islamofaschistischen Taliban in Afghanistan vorrübergehend gelang, bleibt nur eines, der achtkantige Herauswurf des Staates Polen aus der EU!

Selbstverständlich muss es für die wenigen aufgeklärten Polen, die schon seit Jahren von Walesa und Gesinnungskumpanen erniedrigt werden ein Asylrecht in Europa geben. Allerdings musss auch darüber nachgedacht werden, ob nicht ultimativere Lösungen im Kampf den religiösen Terrorismus in Betracht gezogen werden müssen.

Liberté, Egalité, Fraternité, Laïcité!

Sollen Walesa, die Pfaffen und Kartoffeln doch auf den Strich gehen und sich für einen Hurenlohn durchficken lassen; sollen sie es doch sein, die in Ketten zu leben haben, wenn sie die Freiheit schon verteufeln; meinetwegen auch sollen sie es doch sein, die rituell getötet werden, wenn sie schon auf den Ritualmord der Todestrafe nicht verzichten wollen! Wende man auf jeden an, was er fordert! Das heutige Regime in Polen will die Sklaverei für und in Europa, ich will die Freiheit!

Tipp 1: http://derstandard.at/?url=/?id=2569373 (Warnung! Der Schwachsinn, den der Kerikalfaschist Walesa da verzapft, passt auf keine Kuhhaut!)

Tipp 2: externer Link, br-online.de: (Zitat: "Zwischen 1945 und 1947 flohen viele nach Osteuropa zurückgekehrte Juden erneut vor den blutigen Nachkriegsexzessen aus ihrer Heimat nach Deutschland. Traditioneller Antisemitismus und die Angst, die Juden würden ihr Eigentum zurückfordern, führten zu zahlreichen Pogromen, besonders in Polen. Den gewalttätigen Ausschreitungen dort fielen erneut etwa 1.000 Juden zum Opfer. Eines der schlimmsten Pogrome fand 1946 in Kielce statt.")

Tipp 3: http://www.hagalil.com/antisemitismus/osteuropa/polen-2.htm (Der jüdische Feind - Von Lutz Eichler - Antisemitismus war eines der konstitutiven Elemente bei der polnischen Staatsgründung)


URL dieser Seite: http://www.stattnetz.de/politik/artikel/polen_aus_eu.htm

 

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Christian Wetter 31. 08. 2006

 
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