home > Politik > Bremen: "Sozialsenatorin" Röpke (SPD) weg vom Fenster

Menschen erleichtert,
Röpke (SPD) weg!

Bremen, 13. 10. 2006

Wäre der Anlass nicht ein so trauriger, man hätte bis in die frühen Morgenstunden feiern und auf den Straßen tanzen mögen. Das Röpke (SPD), Bremer "Sozialsenatorin" seit 2002, ist weg vom Fenster! Es hat eingesehen, daß es besser ist, sein Amt nieder zu legen.

Die Menschen in Bremen sind erleichtert, daß die wohl unfähigste und antisozialste "Person" von der Bremer Politbühne verschwunden ist.

Traurig und entsetzlich hingegen der Grund für ihren Rücktritt: Der vermeidbare Tod des kleinen Kevin. (Statt-Netz berichtete) Das Röpke (SPD) wusste von all dem Elend, in dem Kevin leben, besser gesagt vegetieren musste. Dennoch ist es den der offensichtlich kranken Phantasie der Röpke (SPD) entsprungenen perversen Anweisungen geschuldet, daß nichts unternommen wurde, dieses Kind zu retten.

Das Röpke (SPD) war es, welches befahl, die Zahl der Heimunterbringungen von bedrohten Kindern zu reduzieren, das Röpke war es auch, welches dafür sorgte, daß die aufsuchende Sozialarbeit, bei der Problemfamilien daheim besucht werden, seit August diesen Jahres abgeschafft wurde. Im gleichen Zeitraum sorgte das Röpke (SPD) mit ihren willigen Helfern dafür, daß die BAgIS (die Bremer Arbeitsgemeinschaft Soziales und Integration - der hiesige Name für die Arge) einen eigenen Spitzeldienst zur Durchführung sicher illegaler Hausdurchsuchungen ohne richterliche Anordnung und ohne Polizeigenehmigung bei Arbeitslosen bekam. Ziel dieses Spitzeldienstes ist nicht, das Leben bedrohter Kinder zu retten, sondern Gründe für die Einstellung von Sozialleistungen unbescholtener Bürger zu finden, ansonsten würde man ja mit Beweisen in der Tasche den Rechtsweg gehen und die Exekutive einen richterlichen Durchsuchungsbeschluss für eine polizeiliche Hausdurchsuchung wegen Anwesenheit falschgeschlechtlicher Unterwäsche in einem Arbeitslosenhaushalt erwirken lassen. Aber von Bürgerrechten, Recht und Gesetz scheint das Röpke (SPD) ja noch nie etwas gehalten zu haben. Aber vielleicht gibt es auch gar kein Gesetz, daß es verbietet, wenn Arbeitslose Geschlechtsverkehr haben und je nach Gender und Neigung Damen- oder Herrenbesuche empfangen... Welches Gericht würde da schon eine Hausdurchsuchung anordnen?

Für Terrormaßnahmen stellte das Röpke (SPD) gerne Stellen für zwielichige Gestalten zur Verfügung, für misshandelte Kinder konnte da nichts übrig bleiben.

Eine Herrenunterhose in einem weiblichen Haushalt kann so schnell zur Unterstellung einer "Bedarfsgemeinschaft" mit Versorungspflicht werden; zu Krüppeln geprügelte Kinder und deren Schiksale müssen da zum Wohle der Spender und Förderer der SPD schonmal ignoriert werden...

Im Gegensatz zu den Mitbesuchern der Bremer Tafel, wo ich Bernd, Sandra und Kevin einige Male im Jahre 2004 begegnete, wusste das Röpke (SPD) um die Probleme in dieser Familie im Detail, sie tat nichts. Auch von Sandras Tod erfuhr ich erst durch die Presseberichte zum Tode Kevins. Den Behörden war bekannt, daß gegen den suchtkranken Bernd ermittelt wurde, da bei Sandras Tod in der Wohnung der drei "Fremdverschulden nicht ausgeschlossen" werden konnte. Den Behörden waren Kevins zahlreiche Knochenbrüche bekannt, als er nach Sandras Tod im November 2005 kurzzeitig im Kinderheim war! Es war den Behörden bekannt, daß Kevin in seinem kurzen, keine drei Jahre langen Leben, schon zwei Entgiftungen machen musste. Wie kommen Drogen in den Körper eines Kleinkindes? Die erste Engiftung läßt sich noch mit Intoxikation während der Schwangerschaft und durch die Muttermilch erklären, aber die zweite?
War die am Ostertor "im Viertel" lebende Röpke (SPD) schon so von der für viele "Viertelbewohner" typischen Gier nach Rauschgift zerfressen, daß sie überhaupt gar nichts mehr kapierte? Gilt es in Röpkes (SPD) Familie womöglich als üblich und postmodern, Säuglinge und Kleinkinder anzufixen?
Irgendwie muß das Heroin, dessen Herstellung unsere Soldaten in Afghanistan sicherstellen, ja verbraten und konsumiert werden, und wer es nimmt und süchtig ist, kann sich nicht mehr gegen die Diktatur wehren sondern prügelt im Zweifelsfall lieber seine Familie tot...

Auch war den Behörden bekannt, daß sich Kevins familiäre Situation während einer auf 6 Wochen befristeten Intervention der Familienkrisenhilfe deutlich verbesserte. Die täglichen bis zu dreistündigen Besuche während dieser Zeit konnten Bernd und seiner HIV-positiven Frau Sandra Halt und Hoffnung geben, sie halfen ihnen für diese Zeit zu einem liebevollen Miteinander. Aus Geiz der Röpke (SPD) war dieser Hilfe keine Dauer beschert. Das Jugendamt, welches im Anschluß an diese 6 Wochen für weitere Hilfen verantwortlich war, verweigerte die Weiterführung dieser intensiven Familienbetreuung.

Es erinnert fatal an die Verelendungsstrategie der Machtblöcke in Orwells '1984'.

Man kann "Frau Röpke" nur noch den Tipp geben, sich in den Harem eines afghanischen Heroin-Fürsten zu begeben und sich eine Burka über zu stülpen um ihr Antlitz zu verbergen, welches außerhalb der Rauschgiftmafia wohl nirgendwo mehr gerne gesehen wird!

Ergänzung vom 25.10.2006: Wie weit die Perversion in dem der Röpke zugeordneten Senatsposten ging und vermutlich immer noch geht zeigt, daß die BAgIS, als Senatsstelle dem über Kevins familiäre Problemlage en Detail unterrichteten Röpke unterstellt, im April 2006 die Hartz-IV-Zahlungen an Kevins Vater Bernd einstellte, da dieser als nicht erwerbsfähig galt. Bernd solle, so die BAgIS doch den Lebensunterhalt für sich und Kevin beim Sozialamt beantragen. Das Sozialamt aber verweigerte ebenfalls die Zahlungen. Vier Wochen später entschied das Sozialgericht zu Gunsten von Kevins Vater (Aktenzeichen: S2 V1071/06). Die Senatsstelle BAgIS der über alle Vorkommnisse in Kevins Familie informierten Senatorin Röpke sah es nicht ein, dem Gerichtsurteil umgehend Folge zu leisten, sondern überreichte ein Taschengeld für ein Wochenende. Das also bedeutet es, wenn das Röpke "ein besonderes Augenmerk" (Zitat Röpke) auf einen dramatischen Fall legt! Sich um die ihr höchstpersönlich bekannte Not Kevins zu kümmern war das Röpke sich zu fein und zu faul, seine familiäre Notlage zu verschlimmern, das war dem Röpke und ihren willigen Helfern jede Mühe und jeden Rechtsverstoß wert. Lesetipp hierzu: http://www.bremer-montagsdemo.de/107/reden107.htm dort der Beitrag: "Das Hartz-IV-Amt hat Kevins Vater das Geld entzogen"

Tipp 1: Kind im Kühlschrank (Stattnetz-Artikel vom 10.10.2006)

Tipp 2: http://de.wikipedia.org/wiki/1984_(Roman) (George Orwell, 1984)

Tipp 3: Guantanamo, Rauchgift, Kundus und die Fragen eines klugen Mannes - Willy Wimmer stellt Fragen (Stattnetz-Artikel vom 10.10.2003)

Tipp 4: Photographiert Kai Diekmann (externer Link, bildblog.de, Kai Diekmann, Chefredakteur der Bild, möchte Bilder von allem und jedem, kurzum den perfekten Big-Brother-Staat, jetzt wollen andere Bilder von ihm)

Tipp 5: Der "Sinn" des Sozialraubes: Krieg (Stattnetz-Artikel vom 15.08.2004)

Tipp 6: Montenegros Selbstständigkeit Vorbild für Bremen - Für eine freie Republik Bremen! (ohne BRD-Migliedschaft hätte Bremen Geld im Überfluss - Stattnetz-Artikel vom 22.05.2006)

Tipp 7: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,druck-444257,00.html (Bremer Sozialarbeiter klagen an) <eingefügt am 23.10.2006>


URL dieser Seite: http://www.stattnetz.de/politik/artikel/roepke_weg.htm

 

zurück nach oben

 

Macht uns reich! Schenkt uns Geld!

 


Christian Wetter 13. 10. 2006

 
Kostenloser Besucherzähler
 
   
zurück