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Hungertod durch Müntefering

Bremen, 19. 04. 2007

O-Ton Franz Müntefering: "Wer arbeitet, soll etwas zu essen haben, wer nicht arbeitet, braucht nichts zu essen."

Nachdem sozialfaschistische Mitarbeiter der Arge Speyer auf typisch deutsche Art "nur ihre Pflicht" taten und die Leistungen an eine "Bedarfsgemeinschaft" einstellten, geschah das, was Franz Müntefering schon seit langem fordert, ein 20-jähriger Arbeitsloser ist verhungert.

Daß, wer nicht arbeitet auch nicht essen soll, ist einer der Kernpunkte deutscher Politik, herbeigeführt durch Franz Müntefering, SPD.

Daß, wer nicht isst eben verhungert und somit stirbt, ist die logische und von den Hartz-Parteien SPD, CDU/CSU und Grünen gewollte Konsequenz.

Solange faschistische Hartz-Parteien sich unbehelligt im öffentlichen Raum bewegen dürfen, wird sich an diesem Elend nichts ändern, es ist an der Zeit, auch den scheinbar unwichtigsten Mitgliedern dieser menschheitsfeindlichen Parteien tagtäglich "die rote Karte" zu zeigen und sie aus der Gesellschaft auszugrenzen wo und wie auch immer möglich!

Tipp 1: Kultur am Scheideweg (Stattnetz-Artikel vom 20.11. 2003)

Tipp 2: Was ist Finanzterrorismus? (Stattnetz-Artikel vom 13.06.2005)

Tipp 3: http://www.elo-forum.net/hartz-iv/191-19042007-313.html (Kommentar zum Hungertod des jungen Mannes im Erwerbslosenforum)

Tipp 4: http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/nachrichten/armut-sozial-tod-speyer/99704.asp

Tipp 5: http://www.presseportal.de/story.htx?nr=821706&firmaid=41150 (Hunger-Müntefering untergräbt Fundament des Sozialstaates - 11.05.2006 - 12:56 Uhr)

Tipp 6: http://www.jungewelt.de/2007/04-20/058.php (Zitat: "Warum der psychisch kranke Mann überhaupt als arbeitsfähig eingestuft und damit zum Harz-IV-Fall wurde, ist noch unklar.")

Tipp 7: http://stern.de/politik/panorama/587395.html ("Der Hungertod heißt Hartz IV")

 

Einige der Verbrecher des an Hartz IV schuldigen ZKs mal namentlich:

Am 22. Februar 2002 wurde die Kommission für moderne Dienstleistungen
(Hartz IV) am Arbeitsmarkt eingesetzt. Zu den Mitgliedern gehörten:

* Norbert Bensel, Mitglied des Vorstandes der DaimlerChrysler Services AG und der Deutschen Bahn AG
* Jobst Fiedler, Roland Berger Strategy Consultants
* Heinz Fischer, Abteilungsleiter Personal Deutsche Bank AG
* Peter Gasse, Bezirksleiter der IG Metall Nordrhein-Westfalen
* Peter Hartz, damals Mitglied des Vorstandes der Volkswagen AG
* Werner Jann, Universität Potsdam
* Peter Kraljic, Direktor der McKinsey & Company Düsseldorf
* Isolde Kunkel-Weber, Mitglied des ver.di-Bundesvorstandes
* Klaus Luft, Geschäftsführer der Market Access for Technology Services GmbH
* Harald Schartau, damaliger Minister für Arbeit und Soziales, Qualifikation und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen
* Wilhelm Schickler, Präsident des Landesarbeitsamtes Hessen
* Hanns-Eberhard Schleyer (Vernichtung von Menschen aus Familientradition? Schonder verkommene Vater Hanns Martin Schleyer war Nazi und SS-Mann aus Überzeugung und begeistertes Kapitalistenschwein), Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks
* Günther Schmid, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
* Wolfgang Tiefensee, damaliger Oberbürgermeister der Stadt Leipzig, heute Bundesminister für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung
* Eggert Voscherau, Mitglied des Vorstandes der BASF AG


URL dieser Seite: http://www.stattnetz.de/politik/artikel/tod_durch_muente.htm

 

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Christian Wetter 19. 04. 2007

 
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